SPD: Bundestagskandidat Daniel Born mit dem Ortsverein Altlußheim und weitern Bürgern im Technoseum

Ortsverein

Auf Spurensuche der Geschichte zur deutschen Arbeiterbewegung von 1863 - 2013

Am vergangenen Samstag fanden sich auf Einladung des Ortsvereins Altlußheim interessierte Bürger am vereinbarten Treffpunkt ein, um gemeinsam im Technoseum in Mannheim die Ausstellung „Durch die Nacht zum Licht„ (Passus aus dem internationalen Knappenlied „Glückauf Kameraden durch Nacht zum Licht“– ca. 1910) zur Geschichte der Arbeiterbewegung 1863 – 2013 zu besuchen. Ganz besonders freute man sich über die Begleitung des Bundestagskandidaten Daniel Born, der von der Vorstandschaft herzlich begrüßt wurde.

Um für gemeinsame Werte zu stehen und um bedeutenden Ereignissen sowie herausragenden Menschen Respekt zu zollen, war mit ein Grund des Besuches der überaus interessanten Ausstellung, die mit über 500 Exponaten viele wichtige Eckpunkte dokumentierte.

Mit einer Führung begab man sich gleich nach Ankunft auf die Zeitreise dieser bedeutenden Epoche. Viele Zeitzeugen in Form von Handschriften, Dokumenten, Plakaten, Fahnen, Schildern und vieles mehr spiegeln die Bewegungen nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag und in der Kultur der Arbeiter und in den Arbeitsverhältnissen wider.

Die Arbeiterbewegung, die anfänglich ihren Fokus auf Partei und Gewerkschaft legte, entfaltete sich mehr und mehr nach 1900 in vielen spezialisierten Vereinen, wie Arbeitersportler, Arbeitersänger, Naturfreunde, Konsumgenossenschaften, Fürsorgeorganisationen (Volkswohlfahrt) und vielen anderen. Interessanterweise wurden bei etlichen aus der Gruppe persönliche Erinnerungen beim Betrachten der aus dieser Fassette gezeigten Exponate wach, weil ihre Vorfahren in solchen Vereinen aktiv waren.

Diese persönlichen und viele anderen positiven Eindrücke ließ man zum Abschluß in der sog. „Arbeiterkneipe“ im Museum bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen Revue passieren.

Nachdem sich Frau Jung-Cron im Namen des Ortsvereins Altlußheim und aller Beteiligen bei Daniel Born für sein Kommen herzlich bedankte, machte man sich um viele Eindrücke reicher auf den Heimweg.